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    Hinz

    Ja - ich bin Ihr Kunz - Frau Hinz ... - Sie mit Lügen und "Machenschaften" - um es mal vornehm auszudrücken - ausgestattet ... - mogeln sich weiterhin bis zur bitteren Neige 14.000 pro Monat zusammen - ich bekomme nach 40-jähriger Tätigkeit mit behinderten Menschen - fast 20 Jahre davon in Verantwortung als Heimleiter bei bis zu über 80 Bewohnern - in der vor-"inklusiven" Zeit - mit jederzeit tatsächlich nachweisbaren Aus-, Fort- und Weiterbildungen und dementsprechenden "Scheinen" dazu - oft im Zweiten Bildungsweg - zum Großteil aus eigenem Antrieb privat finanziert  - gerade mal rund 2.200 €uro Rente ... - Ich will mich ja gar nicht beklagen - ich komme damit aus - und ich blicke wahrscheinlich im Gegensatz zu Ihnen auf eine befriedigende ehrliche und gesellschaftlich mindestens ebenso lohnenswerte Lebensleistung: 
    • Aber sind unser beider Ergebnisse unterm Strich im Vergleich zueinander tatsächlich die "Gerechtigkeit" in diesem unserem Lande, mit der Sie sich mit Hilfe ihrer Partei einer Wählerschaft angebiedert haben ... ???

    • ja - und ich frage mich (selbstkritisch?) - ist dieser Beitrag jetzt hier der (gerechtfertigte?) Teil einer "Neiddebatte" in diesem unserem Lande - oder nur meine ganz gewöhnliche "Aua"-Reaktion und Betroffenheit auf eine Ungeheuerlichkeit, die ich mir in diesem Falle (ungerechtfertigt?) persönlich anziehe ... - ja - was habe ich eigentlich - außer einem Kopfschütteln vielleicht - damit zu tun ... ??? - Also dreh ich mich wieder um - und träume weiterhin davon, dass irgendwann einmal - "Das WIR entscheidet"- (Wahl-Slogan der SPD zur Bundestagswahl 2013) - ja - und "Zählt nur meine Stimme - oder auch meine Meinung?" (Wahlslogan der SPD bei einer Landtagswahl 2011) ... "Damit der Zusammenhalt weiter zählt"(Slogan 2016)... - und was reden wir uns alle für einen Stuss - um nicht Scheiß zu sagen - zusammen ... - Doch - seien Sie versichert, Frau Hinz, mich als den "Kunz"-Schatten in Ihrem Rücken treiben Sie mit Ihrem schändlichen Gebaren trotzdem nicht in die Arme der AfD - da sei der Herr vor ... - aber vielleicht viele viele andere Menschen - und ob ich beim nächsten Mal überhaupt noch zur "Wahl" gehe - was weiß ich ... ??? S!
    Ach - und fast hätte ich es vergessen: Da wird doch von bestimmten Menschen immer wieder behauptet - Frauen würden beruflich diskriminiert und seien von Natur aus in dieser "Männer-Gesellschaft" unterprivilegiert ... ;-)

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    ... aus dem S!NED!-Archiv ...



    Leonard Cohen - 
    If It Be Your Will - 
    Wenn es dein Wille ist

    Songtext deutsch

    Wenn es dein Wille ist,
    Dass ich nie mehr spreche,
    Und meine Stimme still ist,
    Wie sie es zuvor war,
    Werde ich nie mehr sprechen;
    Ich werde ausharren, bis
    Ich vergeben bin -
    Wenn es dein Wille ist.

    Wenn es dein Wille ist,
    Dass eine Stimme wahr ist,
    Werde ich dir
    Von diesem zerbrochenen Hügel aus singen.
    All dein Lobpreis, er soll tönen,
    Wenn es dein Wille ist,
    Mich singen zu lassen
    Von diesem zerbrochenen Hügel aus.
    All dein Lobpreis, er soll tönen,
    Wenn se dein Wille ist,
    Mich singen zu lassen.

    Wenn es dein Wille ist,
    Wenn es eine Wahl gibt,
    Lass die Flüsse sich füllen,
    Lass die Hügel frohlocken,
    Lass deine Gnade überfließen
    Auf all diese brennenden Herzen in der Hölle.
    Wenn es dein Wille ist,
    Uns gesund zu machen.

    Und zieh uns nah heran
    Und binde uns fest,
    All deine Kinder hier,
    In ihren Lumpen aus Licht,
    Alle aufgedonnert,
    Und beende diese Nacht,
    Wenn es dein Wille ist.

    Wenn es dein Wille ist.

    Danke - Coopysnoopy ...


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    There Is a War - S!art|photography


    There Is a War - Leonard Cohen from sylvan lanken on Vimeo.



    Music video by Lily Lanken and Sylvan Lanken. Commissioned in 2010 by Lorca Cohen and Darin Klein as part of a reimagined version of Leonard Cohen's 1974 album New Skin for the Old Ceremony.

    THERE IS A WAR

    SONGTEXT ÜBERTRAGUNG

    Es herrscht Krieg zwischen den Reichen und den Armen
    Ein Krieg zwischen dem Mann und der Frau
    Es herrscht Krieg zwischen denen, die sagen das Krieg herrscht
    Und denen, die sagen das keiner herrscht

    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Das ist richtig, mach mit!
    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Es geht erst los

    Nun, Ich lebe hier mit einer Frau und einem Kind
    Die Situation macht mich irgendwie nervös
    Ja, ich erhebe mich aus ihren Armen, sie sagt:
    "Ich vermute du nennst dies Liebe, Ich nenne es Dienst"

    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Sei kein Tourist
    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Bevor es uns schadet

    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Lasst uns alle nervös werden

    Du kannst nicht ausstehen was ich geworden bin
    Du musst den Gentleman bevorzugen, der ich davor war
    Ich war so leicht zu besiegen, ich war so einfach zu kontrollieren
    Ich wusste nicht mal, dass ein Krieg herrscht

    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Sei nicht beschämt
    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Wir können immer noch heiraten

    Es herrscht Krieg zwischen den Reichen und den Armen
    Ein Krieg zwischen dem Mann und der Frau
    Es herrscht Krieg zwischen links und rechts
    Ein Krieg zwischen schwarz und weiß
    Ein Krieg zwischen gerade und ungerade

    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?
    Hebe deine kleine Bürde auf
    Warum kommst du nicht zurück zum Krieg?

    Lasst uns alle quitt werden


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  • 08/04/16--14:28: Dance by Munch & Cohen
  • S!NED!art: dance




    Edvard Munch: Dance of Life, 1900


    Leonard Cohen: Dance Me To The End Of Love
    Edvard Munch: Dance Of Life

    Deutsche Songtext-Übersetzung


    Tanz' mit mir, zeig mir deine Schönheit
    Bei feurigem Geigenspiel
    Tanz' mit mir durch meine Panik
    Bis ich wieder sicher beieinander bin
    Heb' mich empor wie einen Olivenzwelg
    Sei meine Taube auf dem Heimflug
    Tanz' mit mir, bis die Liebe endet

    Zeig mir deine Schönheit
    Wenn niemand mehr zusieht
    Lass mich deine Bewegungen spüren
    Auf diese babylonische Art
    Zeig' mir nach und nach all das
    Von dem ich nur die Grenzen sehe
    Tanz' mit mir, bis die Liebe endet

    Tanz' mit mir zum Altar
    Tanz' immer weiter mit mir
    Führe mich ganz zärtlich
    Und lass es nicht enden
    Wir beide sind Diener unserer Liebe
    Wir sind beide ihre Herrschaft
    Tanz' mit mir, bis die Liebe endet

    Tanz' mit mir zu den Kindern
    Die in's Dasein wollen
    Tanz' mit mir durch den Vorhang
    Fadenscheinig von unseren Küssen
    Baue ein Zelt zum Schutz
    Auch wenn jeder Faden verschlissen ist
    Tanz' mit mir, bis die Liebe endet

    Tanz' mit mir, zeig mir deine Schönheit
    Bei feurigem Geigenspiel
    Tanz' mit mir durch meine Panik
    Bis ich wieder sicher beieinander bin
    Berühre mich mit bloßer Hand
    Oder deinem Handschuh
    Tanz' mit mir, bis die Liebe endet


    "Ich will jenen Ort erreichen, wo man frei ist von der Liebe, frei ist auch von Gott, frei ist von Liedern, und frei von der Politik. Ich versuche dorthin zu gelangen mit diesem Song "Tanz' mit mir, bis die Liebe endet" ...
    Leonard Cohen, Wien 11/05/88

    Mit einem Dankeschön an (C) Detlev Bölter für den Text

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    Wir suchen nach Wegen, wieder zu fühlen!

    Woher rührt unsere Sehnsucht 
    nach der Natur?
    Ein Gespräch 
    mit dem Naturphilosophen 
    und Biologen
    Andreas Weber






    WELT AM SONNTAG: Früher ging der Mensch raus, um Nahrung zu suchen. Was sucht er heute in der Natur?

    ANDREAS WEBER: Sich selbst, aber nicht sich allein. In der Natur will sich der Mensch als Teil in einem großen Zusammenhang erfahren. Er sucht nach Verbindung. Und in der Natur wird er sich seiner selbst im Ganzen bewusst.

    Man könnte auch den Eindruck gewinnen, dass er sich in der Natur nicht finden, sondern loswerden möchte, weil er die Nase ziemlich voll hat.

    Der Suchende weiß ja gar nicht immer, dass er sucht. Wenn jemand sagt, er brauche jetzt den Kick von fünf Tagen Wildwasser-Rafting, kann er doch eigentlich die Verbindung zur Natur suchen, selbst wenn ihm das gar nicht bewusst ist. Natürlich steckt in diesem auch statistisch nachweisbaren Drang nach draußen die Suche nach etwas anderem. Aber dieses Andere ist nicht unbedingt der Zivilisation oder der Technik entgegenzusetzen. Tatsächlich ist es die Suche nach Lebendigkeit. Wir suchen authentische Erfahrungen und wollen uns selbst spüren. Das ist etwas, das wir uns in einer Welt der Kontrolle aberkannt haben. Es ist aber nicht so, dass das allen, die rausgehen, klar wäre. Man könnte es mit einer psychopathologischen Störung vergleichen: Da ist jemand, der kann nicht richtig fühlen, will aber fühlen und sucht nach Wegen, um zu fühlen. Diese Wege sind nicht alle geradlinig. Aber es gibt eine Triebkraft, wirklich sein und Wirklichkeit erfahren zu wollen.

    In Ihrem Buch „Enlivenment“ beschreiben Sie unsere Wirtschaft und unser Arbeitsleben als Produkt einer „Ideologie des Toten“. Was meinen Sie denn damit?

    Die grundlegende Idee unserer Zivilisation ist, die Welt zu verstehen, indem wir sie in einzelne Bauteile zerlegen. Unsere zwei großen Erklärungssysteme funktionieren so. Die Wirtschaft ist die Verteilung von Objekten nach Effizienzkriterien. Und was wir uns unter Naturgeschichte vorstellen, ist ähnlich: Hier wirkt von außen mutmaßlich objektiv die Selektion. Sie sortiert die Gene wie ein Verfahrenstechniker Software-Module. Wir haben es also ausschließlich mit kleinen, nicht fühlenden Bauteilen zu tun, die es vorteilhaft zu arrangieren gilt. In diesem Modell aber kommt alles, was wir als Leben kennen, überhaupt nicht vor. In unserer Weltbeschreibung ist das Lebendige, wie wir es kennen und erfahren, ausgelöscht. Und das tut nicht nur weh, das ist auch nicht die Wirklichkeit.

    Bild aus der Werkstatt der Lippischen Kunstmaler-Dynastie Pfenningschmidt (Düsseldorf - Bad Salzuflen) - Repro und Verfremdung: S!
    (Original hängt bei uns an der Wand ...)


    Wie kann man denn draußen in der Natur Lebendigkeit erfahren? Was muss man dafür tun?

    Zuerst einmal muss man hingehen. Der Weg ist nicht mal unbedingt weit. Natur ist schon der Mohn, der am Kantstein des Gehwegs blüht. Grundsätzlich hilft es, Dinge zuzulassen, Planung und Kontrolle aufzugeben. Sich einzulassen und sich treiben zu lassen. Eine Landschaft der Kontrolllosigkeit kann man schon in seinem eigenen Garten herstellen. Plötzlich erscheinen Pflanzen und Tiere, die da scheinbar gar nicht hingehören. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass Nachbarn darauf mit der Angst vor Kontrollverlust reagieren.

    Verglichen mit Power-Rafting ist das unaufwendig. Dabei rüsten wir uns für eine Wanderung nicht selten wie für eine Everest-Besteigung und fahren mit SUVs durch die Stadt, als durchquerten wir die Wüste. Ist unsere Natursehnsucht manchmal vielleicht nur Theater?

    Das SUV als Unterpfand der eigenen Naturnähe – ja, das gibt es. Aber unsere Natursehnsucht ist kein Theater. Das Gefühl ist real. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Wie benennen wir es? Und welche Namen hat unsere Gesellschaft dafür? Sie hat nämlich keine! In unserem offiziellen Diskurs ist eine solche Natursehnsucht reine Sentimentalität, Albernheit oder Projektion. Wenn man sich aber entsprechend rüstet – ausrüstet –, ist das schon weniger sentimental. Wenn meine Naturerfahrung darin besteht, dass ich die Eigernordwand begehe und mir vorher das entsprechende Equipment besorge, habe ich das unerlaubte sentimentale Bedürfnis rationalisiert und gerettet. Dann geht es wieder um Effizienz. Dann ist Natur etwas Bezwingbares. Aber darum geht es in der Tiefe gar nicht.

    Das heißt, wir betreiben Extremsport, um unsere Gefühle zu verbergen?

    Genau. Auf der Suche nach dem Fühlen gelingt es uns doch wieder nur, das Fühlen zu verdrängen. Das ist wie jemand, der sich nach einer erfüllenden Liebe sehnt, den Partner in der Beziehung aber nur zur Selbstverleugnung zwingt. Das ist tragisch. Aber diese Tragik rührt daher, dass wir als Gesellschaft beschlossen haben, eine Dimension unserer eigenen Existenz – nämlich unsere schöpferische, nach Verbindung suchende Lebendigkeit – nicht mehr anzuerkennen.

    Hat sich unser Verhältnis zu Landschaft, Tieren und Pflanzen verändert,seit wir das Bewusstsein haben, im Anthropozän, im Zeitalter des Menschen, zu leben?

    Das ist die spannende Frage. Über den Begriff des Anthropozäns diskutieren wir ja erst seit ein paar Jahren. Die wichtigste Erkenntnis dieses Epochenbruchs ist, dass der Dualismus Natur gegen Kultur
    nicht mehr funktioniert – und nie funktioniert hat. Alles Natürliche ist immer schon kulturell verstanden. Und gleichzeitig hat alles Kulturelle eine wilde Seite. Das Ende dieses Dualismus zu verkünden ist natürlich eine fantastische Botschaft. Aber wir müssen die Welt verteidigen gegen eine
    Totalübernahme durch die Kultur.

    Gehört zu dieser Totalübernahme auch die Nachhaltigkeitspolitik des grünen Projekts? Windkraft-und Solaranlagen? Rutenhirsefelder so weit das Auge reicht?

    Ja, auch. Das Gegenstück zur Erlösung des Menschen durch Kontrolle ist die Idee der Verschmelzung
    des Menschen mit der guten Natur. Das ist für viele die heimliche Triebkraft des grünen Projekts. Dazu gehört beispielsweise auch die Idee, dass Nationalparks menschenleer sein müssten. Dass Natur überhaupt menschenleer sein müsste. Dass Natur vor dem Menschen geschützt werden müsste. Sie sehen: Da haben wir die gleiche Spaltung – bloß von der anderen Seite. Das ist die Dialektik der grünen Aufklärung. Die einen sagen: Die Natur steht unserer Erlösung im Weg, deshalb müssen wir sie beherrschen. Die anderen sagen: Natur ist unsere Erlösung, deshalb müssen wir ihr blind folgen. Dabei vergessen beide, dass es nichts Heiles, sondern nur Gebrochenes gibt. Gerade der Umweltschutz hat heute etwas Museales. Es geht ihm um Reinheit: Die Exponate müssen heil bleiben. In der Natur gibt es aber nur permanente Veränderung, auch katastrophale Veränderung.

    Ist das vielleicht das dunkle Geheimnis des grünen Projekts: Dass man sich eine Natur ohne Tod wünscht?

    Beide Seiten wünschen sich eine Wirklichkeit ohne Tod. Das grüne Projekt wünscht sich die Erlösung vom Tod durch die heilenden Kräfte der Natur. Und das technokratische Projekt wünscht sich die Erlösung vom Tod durch die Kontrolle der Natur. Und beide Projekte verstehen nicht, dass Lebendigkeit heißt, dass der Tod das Tor ist, durch das die Schöpfung eintritt.

    ================================================

    INFO 

    Andreas Weber

    Biologe & Philosoph 

    "Alles fühlt" hieß das Buch, mit dem er bekannt geworden ist: Andreas Weber, 1967 in Hamburg geboren, hat in Berlin, Freiburg, Hamburg und Paris Biologie und Philosophie studiert. In seinen Arbeiten macht er sich, so der Untertitel seines Buches „Biokapital“, für die „Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit“ stark. Sein grundlegender neuer Essay „Enlivenment“ (Matthes & Seitz, 12 €) ist zunächst im Auftrag der Heinrich-Böll-Stifung entstanden. Andreas Weber lebt in Berlin.


    aus WELT AM SONNTAG, Nr. 32 | 07.08.2016





















    da spricht der Mensch plötzlich von "romantik 2.0" - kauft sich die zeitschrift "landliebe" ein, die es mittlerweile auf eine millionenauflage gebracht hat, rennt auf die nächste gartenmesse auf irgendeinem schlosshof ganz in der nähe, kocht vegetarisch und vegan, kauft dafür die zutaten im bio-laden "direkt vom erzeuger" ... - und fährt am wochenende 200 km auf der autobahn, um 2 tage ein bisschen "grün" zu erhaschen - und sich den "wind um die nase wehen" zu lassen: die natur ist wieder beim menschen angekommen: schulbauernhöfe, tierparks erleben einen boom ...

    für mich ist diese entwicklung kein buch mit sieben siegeln: das ist nach meiner empfindung die antwort auf diese sitzfleischproduzierende theoretisiererei, auf die abstraktion, auf die algorithmen, auf die vorherseh- und vorhersagbarkeiten der digitalen technik - und das starren auf bildschirm und smartphone und tablet und die 250 "likes" bei "facebook" - die mich aber nicht berühren, die ich nicht fühlen kann ... - und ein ganz klein wenig ist es die umkehr vom "technik-boom" - von "immer größer - immer höher - immer schneller - immer härter - immer weicher - immer glatter" - zuwachs auf deubel komm raus - und eine abkehr von der "masse" - vom bad in der menge - vom rudel - von der kolonne - von jubel-trubel-heiterkeit hin zu innerlichkeit, achtsamkeit und authentizität ... - mal sehen, wieviel dauersitzplatzkarten die bundesligavereine in 5 jahren absetzen - bei der allmählichen übersättigung und dauerberieselung um den fußball und drum herum ...: stattdessen: "die gedanken sind frei" - und "das wandern ist des müllers lust" ... - "schaun mir mal" ...

    nur das gegenständliche, die natur, gibt mir das haptische, damit ich es noch "be-greifen" kann - nur in der natur, wo jedes osterfeuer brav angemeldet werden muss, könnte ich noch ein "kartoffelfeuer" bruzzeln, mit den aufgespießten knollen an einem stöcksken über der flamme und im beißenden rauch ...

    neulich habe ich hier im blog von byung-chul han berichtet, der sich als philosoph an allem "glatten" oder "geglätteten" reibt: das leben, die natur der lebenslauf, sie sind ja nicht glatt, sie weisen brüche auf, katastrophen, ungenauigkeiten - und alles geglättete wird plötzlich entlarvt (frau hinz, herr von und zu...., frau schavan ...), weil es einem "zu glatt" dahergeht ...

    wir müssen wieder fühlen, schnuppern, schmecken, sehen, konfrontiert werden, anstoß nehmen, anstoß geben, anstößig sein, profil gewinnen, in tatsächliche augen blicken - lernen mit unseren sinnen, wir müssen sie in der natur schärfen und trainieren - wo sonst ... ???

    und die natur - sie ist nicht von menschen gemacht und erdacht - sogar manches "hegen & pflegen" ist schädlich ... - die natur sind wir - und wir leben mit und in der natur - als schöpfung mitten in der botanik, mitten in der tierwelt: ein förster (siehe die bücher von peter wohlleben) weiht uns ein in das "geheimnis" der bäume und in das fühlen der tiere - einfach göttlich und genial ... S! 

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  • 08/10/16--02:37: 2 Frauen
  • My Lady D'Arbanville
    Jennifer Juniper

    ach wissen sie - bei all dem herzschmerz um uns herum höre ich gern mein gutes altes "radio caroline" oder "radio caroline flashback - oben auf "LISTEN" clicken" - mit all den songs, mit denen ich "groß" wurde - direkt online (googeln) ... - 
    und hier habe ich für heute - statt erdogan und putin und all dem gedöns - zwei frauen herausgesucht und bebildert: lady d'arbanville und eine frau namens jennifer juniper, an denen sich cat stevens und donovan abgearbeitet haben ... - und die bringen dann auch die knapp 15° außentemperatur locker auf 37° körpertemperatur ...


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    schaltungen und manipulationen zum sommerloch - bildquelle. corbis

    es gibt ja ganz verschiedene möglichkeiten über das "sommerloch" zu schreiben - vor allen dingen aber: das sommerloch zu füllen ... - ich hier versuche das sommerloch zu füllen, indem ich über das sommerloch schreibe: dieses jahr gilt es weniger nach entkrochenden schlangen oder irgendwelchen ungeheuern in baggerseen zu fahnden. dieses jahr sind es die "sicherheitslücken", die man allerorten aufspürt: bei bestimmten computerprogrammen, online-banking-aktionen oder auto-funkschlössern ... - und es gibt ja daneben als standardfüller alle 4 jahre wenigstens auch diese völlig unnützen und mit doping verseuchten wenig erfolgreichen olympischen spiele - diesmal trifft sich in rio "die jugend der welt" - 

    ich wenigstens stelle mir das so vor: da tüftelt eine junge gruppe von sich anbiedernden informatikstudenten aus dem in- und/oder ausland, die sich während der semesterferien etwas hinzuverdienen wollen, an verschiedenen aufgabenstellungen in den oben genannten zielgebieten - und - flupps - nach vielleicht 312 verschiedenen einstellungen und (fehl)schaltungen ist man dann gezielt schließlich fündig geworden - nun muss man die 311 vorherigen oftmals völlig blödsinnigen operationen am system rasch protokollieren: schon hat man die nächste meldung: "erhebliche sicherheitsmängel bei ..." -

    das funktioniert: und vor allen dingen müssen die großen firmen, die angesprochen sind, dementieren und/oder beteuern, dass sie die entdeckten mängel mit einem update schnellstens schließen werden - in live-schaltungen zu ihren pressevertretern oder in pressekonferenzen bei schnittchen und flüssigem - wobei ihre markennamen des öfteren im redaktionellen fließtext ohne jede werbegebühr - aber ja vielleicht mit irgendwelchen pr-tantiemen - mehrfach mitgenannt und eingestreut werden müssen - oder eben in der tagesschau oder in der "aktuellen stunde" ... toll - das funktioniert glänzend - und neben der tatsächlich extra dafür hervorragend gemachten "bus-tour" als pausenfüller bewähren sich diese "sicherheitslücken" ganz prima ...

    das nächste sommerloch - das durch globale dorf gejagt wird ...

    ein weiterer pausenclown - oder pausenfüller - ist je nach lesart der jeweilige stallwache-schiebende minister im ansonsten parlaments-leeren berlin: wie in jedem jahr gibt minister de maiziere hier die presseverlautbarungen - und gibt, einmal alleingelassen, immer den rambo, den haudegen, den fels in der brandung und den mann für's grobe - zumeist spricht er auch über horrende sicherheitslücken in der burkatragenden deutschen bevölkerung, beschwichtigte vor 3 jahren in der nsa-affäre  - und gibt nun dem hochbelasteten polizeiapparat die ehre, den man nun nach erfolgtem massiven abbau bis weit unter die schmerzgrenze (wegen der "schwarzen null") nun rasch wieder aufrüsten will (eigentlich zwar ländersache - aber es gibt ja auch noch die bundespolizei) - und dann muss man sich mit der csu abstimmen wegen der bundeswehr im polizeieinsatz im terrorfall - oder doch - nicht ...(merken sie, wie da ganz raffiniert auch mit der vorher geschürten terror-"grundangst" in der bevölkerung operiert wird ... - übrigens ein markenzeichen von horst seehofer) ... 

    und damit testet man dann gleichzeitig die demoskopie mit den meinungsforschungsinstituten und schiebt ihnen die millionen in den hals, wie solche extremvorstellungen denn in der bevölkerung ankommen oder geschluckt werden - ob das ein paar zehntel prozentpunkte mehr oder weniger bei der nächsten sonntagsfrage bringt - und worüber also dann auch wieder lang und breit im sommerloch berichtet werden kann - auf allen kanälen - allen medien - hoch und runter - mit live-schaltungen ins gähnende "nichts" - und: "gut - dass wir mal drüber gesprochen haben" ... auch damit profilieren sich die parteinamen und parteirepräsentanten - positiv oder negativ - was in der populistisch aufgeheizten stimmung von otto-"normal"-bürger sowieso völlig egal ist ...

    oder da gibt es pünktlich zum sommerloch den fall hinz: da deckt man endlich nach jahren - warum jetzt auch immer - einen gefälschten lebenslauf auf, von dem ja schon länger irgendwer außer frau hinz gewusst haben muss, denn sie sagt ja jetzt mit ihrem aller aufrichtigsten herzen: "ich habe das niemandem erzählt" ... - und da muss man ihr einfach glauben - wir haben ihr schließlich immer alles geglaubt ... -

    und dann dreht sie - wahrscheinlich auch mit hilfe von pr-managern oder anwälten (da weiß man dann spätestens auch, wofür sie ihr vieles geld noch unbedingt benötigt ...) - ganz rasch den spieß einfach um - das nennt man dann wohl das "täter-opfer-bäumchen-wechsel-dich-spiel" - das viele frauen (und natürlich auch männer) oft im wahrsten sinne des wortes mit der muttermilch eingeimpft bekamen: frau hinz, die ihre partei und ihre wähler und den souverän des volkes, nämlich das parlament, jahrelang betrogen und belogen hat ("die lüge war da, aber gleichzeitig so weit weg"... - originalton hinz) - postuliert sich nun als opfer - als schutzlos "ausgelieferte", die "einen rest an würde 'verdient' habe" - ja - "verdient" hat sie gesagt - und auch wohl gemeint, denn "die ärzte bestimmen, wann ich mein bundestagsmandat niederlege" (weil sie ja in stationärer behandlung ist, und scheinbar für diese zeit entmündigt wurde ? ... - warum bei einem solchen ernsten gesundheitszustand die westdeutsche zeitung aber ein interview mit ihr führen kann, bleibt schleierhaft ...) - aber schon einen tag später heißt es - wieder mit einigen zeilen im gähnenden sommerloch - dieser von ärzten zu bestimmende zeitpunkt sei nun der 31.08.2016 - also nicht etwa schon heute - und das geld für diesen monat "wolle sie spenden" ... - tja - ob dieser betrugsfall mit schreiender nicht endenwollender ansage endlich damit erledigt ist ??? - wer weiß - und manche menschen meinen tatsächlich, deutschland sei doch keine bananenrepublik ...

    im sommerloch ist alles möglich: ein paar fuder bananen ins loch:

    ein loch ist im sommer, karl-otto - karl-otto - ein loch ist im sommer - im sommer - ein loch --- dann stopf es - oh (henry - oder sonst wer ...) - mach es dicht ...!!!




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    three apples on tree XXL= CLICK HERE


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    wenn die magie überhand nimmt ... - S!art - XXL= click here


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    tja - da fragt die unsägliche sibylle berg nach kunst und den künstlern in der politik in ihrer spiegel-kolumne - und fragt gleichzeitig, ob das überhaupt die aufgabe der kunst sei, politik zu kommentieren ...
    also - ich mache das des öfteren, schon weil der zeitgeist, wozu ja die politik wohl zählt, irgendwie das schaffen und die schaffenskraft und kreativität beeinflussen - wenigstens bilde ich mir das ein ...

    und ich lebe auch mit - mit dem zeitgeist - und kann ihn nicht - wie manche journalist-Innen - einfach "neutral" kommentieren ... - ich kann mich da nicht heraushalten - denn ich bin ja immer teil des ganzen.


    faltige frau mit schleier - click here
    vor einigen tagen habe ich das bild einer verschleierten frau mit falten hier gemalt - und nun habe ich mir - auf anraten von herrn de maiziere und anderen - die gleiche frau noch mal vorgenommen: diesmal mit burka-verschleierung - und das empfinde ich als politische einmischung ... - eben weil das der inneminister zu einem politischen thema gamacht hat - mit seinem verbotsgefasel:

    ich meine dazu - warum macht man nicht die krawatte von ministern ebenfalls zum thema: denn wer lang hat - lässt lang hängen: ist ja eine durchaus auch erotische bekleidung - die krawatte als solches (man denke nur an den brauch zu weiberfastnacht, wenn man die krawatte den männern einfach mit der großen schere ... - schnipp-schnapp -) und der muselmane trägt übrigens selten krawatte ... also - wenn burka-verbot - dann auch krawatten-verbot - das ist meine meinung als mann, der nie krawatten trägt außer bei beerdigungen vielleicht ... - aber da reicht auch oft ein schwarzes t-shirt ...S!
    die ästhetik der verhüllung - eine antwort auf minister de maiziere - christo und seinerzeit jeanne claude lassen grüßen... - S!NED! art - XXL = click here





    vom inneminister erlaubte "ganzkörper"-verhüllung: der reichstag mit "burka" 1995 - von christo und jeanne claude bewerkstelligt -
    foto: volz


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    Ohne Kommentar - hier wie in SPIEGEL-de. gefunden weitergegeben:




    Ich bin ja nun ein paar Tage hier, besser gesagt: Ich bin zurück.
    In Brasilien durfte ich im Jahr 2000 mein erstes internationales Beachvolleyballturnier spielen, damals noch auf dem großen Feld:
    9 x 9 Meter.
    Seitdem hat sich so einiges getan in dieser Stadt, in der ich nach der Schule mit wenig finanziellen Mitteln die ersten Trainingslager absolviert habe.
    Wer einmal hier in Rio war, der kann es vielleicht nachvollziehen dass ich zu Rio und Brasilien, dem Mutterland meiner Sportart,eine besondere Beziehung habe.
    Endlich bei den Olympischen Spielen angekommen, war zunächst einmal alles neu für mich. Im International Broadcasting Center (kurz: IBC) wäre ich ohne Claus Lufen, der mich das ein oder andere mal an die Hand genommen hat (auch während des Kommentierens , komplett verloren gewesen.
    So begann also die Woche mit einem großen Spagat zwischen Vorberichterstattung Beachvolleyball und Mitgestaltung/Moderation des Formats "Brinkst Du's" welches 8x in der ARD Highlightsendung läuft.
    Nun ist im Beachvolleyball die Vorrunde gelaufen und ich fühle mich als wenn ich schon 3 Monate hier wäre. Ich glaube das liegt insgesamt an dem krassen Auf und Ab welches diese Olympischen Spiele mit sich bringen. Emotional durchlebe ich hier eine Achterbahnfahrt.
    Rio und die Olympischen Spiele schlagen mit ihrer vollen Wucht zu und lassen mich teils verzweifeln und trauern. Sie erfreuen und rühren mich aber zu Gänsehaut auf der anderen Seite.
    Bei jedem Spaziergang zu diesem wunderschönen Beachvolleyballstadion am Fuße des Zuckerhuts und vielen intensiven Gesprächen mit Claus Lufen, der hier einen super Job macht, wird mir bewusst wie sehr dieses Propagieren von Werten von Seiten des IOC zur Farce wird und die Welt belogen wird.
    Ein paar Beispiele:
    Erinnert ihr euch noch an die Message aus der Eröffnungsfeier:
    Der grüne Gedanke-wir müssen mehr auf diesen Planeten aufpassen-wir haben nur eine Mutter Erde...
    Ein sehr wichtiges Thema und die Welt war begeistert und überrascht über den Mut dieses Thema bei Olympischen Spielen zum Leitthema zu machen.
    Leider ist die Realität eine andere:
    Ich sehe hier in Sachen der Organisation nicht den Hauch eines Ansatzes dieses Gedankens. Nein, in brutaler Verschwendung von Ressourcen laufen die Busse der Mediashuttles auf Parkplätzen ohne Fahrer und Gäste stundenlang heiss - Abschalten, nein, dann wäre es zu warm beim Einsteigen! Kein Witz: Im Regen,bei 13 Grad Aussentemperatur!
    Man darf vom IBC zu den TV-Studios eine Strecke von 400 Metern nicht zu Fuss gehen, da man hier 2 Akkreditierungszonen überschreitet, dafür muss (!) man ein Auto nutzen!
    Klimaanlagen laufen im brasilianischen Winter im Pressebereichen auf Hochtouren und auch wir Beachvolleyballer:
    Brauchen wir für die Produktion der Gruppenspiele diese Heli-Cam? 14 Stunden Helikopterflug pro Tag für 1,5 Sekunden Bild pro Spiel? Plastiktüten, Licht, hier gilt: Immer raus damit...
    Dass das IOC in Sachen Glaubwürdigkeit und Vermittlung am Boden liegt, sollte jedem mittlerweile klar sein. Woran sich dies darstellen lässt:
    Ein Libanese weigerte sich mit Israelis gemeinsam in einem Bus zu sitzen. Kein Kommentar des IOC dazu.
    Erinnert ihr euch noch an den Trauerflor mit dem die Norweger bei den Olympischen Spielen in Sochi gestartet sind, es gab eine Rüge vom IOC. Begründung: Wir wollen keine politischen Spiele...
    Im Schwimmen wird die Dopingsünderin Jefimowa, von allen Konkurrentinnen geschnitten, es wird nicht gratuliert. Dieser 200m Schwimmwettbewerb war nicht nur eine Demonstration der Ablehnung von gedopten (russischen) Sportlern, sondern auch das Bild von olympischen Wettkämpfen der Zukunft, in denen Athleten sich untereinander nicht mehr über den Weg trauen...
    Wofür brauchen wir dann Olympische Spiele?
    Wenn ich mehrfach beobachte, wie sich (trotz gut funktionierender Metro und Olympiclane) die teils sehr übergewichtigen, sicher nicht mehr sportreibenden, hohen Herren des Weltsports in ihren "fetten" Limousinen durch die Stadt fahren lassen und dazu Strassensperren errichtet werden, dann ist dies leider die hässliche Fratze von Olympia.
    Und dennoch habe ich viel Freude an Olympia. An dem reinen Sport, immer mit dem Hintergedanken und der Hoffnung das alles sauber ist.
    Olympia zieht mich immer wieder in seinen Bann. Doch es tut so weh mitzuerleben wie Schindluder an dieser schönen Idee betrieben wird.
    Bom Dia!
    Julius



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    Quelle: SPIEGEL.de

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    ei-ei-ei: kurz vorm rührei in der natur ... - XXL: click here
    irgendwie hat diese arbeit etwas von "platsch": eben wie ein spiegelei mitten auf die blume geplumpst - und rundum etwas fahl das licht - aber vielleicht so auch passend zu den gewählten farben ...

    verlorene eier, pochierte eier, spiegeleier - oder der berühmte niederländische "uitsmijter" - der "platsch"-rausschmeißer, so würde man das wohl vom niederländischen ins deutsche übersetzen - wenn man nicht gleich "strammer max" sagt: doch der ausdruck "strammer max" wurde um 1920 im sächsischen mit der bedeutung „erigierter penis“ gebildet und anschließend auf das einfache kneipengericht aus mischbrot, einem oder zwei nicht umgedrehten spiegeleiern auf rohen schinken übertragen, wohl weil es ein besonders „kräftigendes“ belegtes Brot ist ... so weiche eier standen nämlich in dem ruf, der männlichen potenz zuträglich zu sein - also so etwas wie ein bio-viagra ... - warum man in deutschland seit 100 jahren auf eine solche bedeutung kommt - im niederländischen jedoch "rausschmeißer" dazu sagt ... - das bekomme ich nun "semantisch" nicht so auf die reihe - vielleicht weil der niederländer nach dem genuss des "uitsmijters" rasch zu seiner frau nach hause wollte - oder weil ihn der bar-türsteher nach einem solchen genuss tatsächlich rausschmeißen musste, um seine erwachte umtriebigkeit zu beenden... - aber vielleicht auch - ganz unerotisch - weil es nach durchzechter nacht bei bedarf als letztes essen zum abschluss aus der kneipenküche rasch noch gereicht werden konnte - oder so ähnlich ...

    ich erinnere fallengelassene flugeier von flugenten im flug in den comic-geschichten von walt disney oder fix & foxi, die dann auch als spiegelei in der natur landeten ... S!

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